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BSG-Urteil: Dienste bleiben womöglich auf Kosten sitzen

LIEDY, B.; · Care konkret, Hannover · 2016 · Heft 1 · S. 11

Dokument
170743
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Care konkret, Hannover
Autor:innen
LIEDY, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 19
Seiten
11
Erschienen: 2016-10-07 00:00:00
ISSN
1435-9286
DOI

Zusammenfassung

Bislang war man davon ausgegangen, dass entsprechend der Richtlinie des gemeinsamen Bundesausschusses zur Häuslichen Krankenpflege (HKP-RL) zumindest in der Zeit zwischen Einsendung und evtueller Ablehnung der Genehmigung ein Vergütungsanspruch des Pflegedienstes besteht. Dies hat das Bundessozialgericht in dem Urteil nun erheblich eingeschränkt. In Zukunft ist daher genau darauf zu achten, ob überhaupt mit der Versorgung begonnen werden soll, bevor nicht eine Genehmigung vorliegt.

Schlagworte

URTEIL PFLEGEPERSONAL VERTRAG NIEDERSACHSEN RICHTLINIE BERLIN ZEIT ES VERTRÄGE PRAXIS LEISTUNG ELTERN DRUCK HÖHE PATIENTEN RECHTSPRECHUNG