Gemmotherapie für Frauen Wirkungsprinzip, Herstellung und Anwendung
Nedoma, G.; · Naturheilpraxis, München · 2016 · Heft 1 · S. 62 bis 65
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In den letzten Jahren steigt das Interesse an den Kräften der Knospen und an der Gemmotherapie (lat. gemma = Knospe). Diese Therapie ist um 1950 durch die Forschungen des belgischen Arztes Pol Henry entstanden. Die Gemmotherapie verwendet die konzentrierte Bioenergie des Embryonalgewebes als Therapeutikum. Knospen, Triebspitzen oder Blütenstände werden im Wachstum geerntet und frisch durch eine Lösung aus Glyzerin und Ethanol extrahiert. Die so gewonnenen Phyto-Arzneien tragen den Namen Gemmomazerate und können prophylaktisch und therapeutisch als sanfte Naturpräparate angewendet werden.