CareLit Fachartikel

Gemmotherapie für Frauen Wirkungsprinzip, Herstellung und Anwendung

Nedoma, G.; · Naturheilpraxis, München · 2016 · Heft 1 · S. 62 bis 65

Dokument
170759
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Nedoma, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
62 bis 65
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

In den letzten Jahren steigt das Interesse an den Kräften der Knospen und an der Gemmotherapie (lat. gemma = Knospe). Diese Therapie ist um 1950 durch die Forschungen des belgischen Arztes Pol Henry entstanden. Die Gemmotherapie verwendet die konzentrierte Bioenergie des Embryonalgewebes als Therapeutikum. Knospen, Triebspitzen oder Blütenstände werden im Wachstum geerntet und frisch durch eine Lösung aus Glyzerin und Ethanol extrahiert. Die so gewonnenen Phyto-Arzneien tragen den Namen Gemmomazerate und können prophylaktisch und therapeutisch als sanfte Naturpräparate angewendet werden.

Schlagworte

PHYTOTHERAPIE THERAPIE WIRKUNG HERSTELLUNG IMMUNSYSTEM PFLANZE WACHSTUM ETHANOL NAMEN GEWEBE ZELLEN CYTOKININE ZELLTEILUNG AMINOSÄUREN PROTEINE DNA