CareLit Fachartikel

Doppelrolle der Angehörigen beim Delir: Unterstützer und Co-Betroffene

EBERT-BIRNBAUMER, A.; SCHEICHENBERGER, S.; · Pflegezeitschrift · 2016 · Heft 1 · S. 610 bis 613

Dokument
170940
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
EBERT-BIRNBAUMER, A.; SCHEICHENBERGER, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
610 bis 613
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Ein Delir zu erleben, ist sowohl für die Betroffenen als auch für die Angehörigen eine neue Situation, die alle Beteiligten fordert. Das Delir ist eine der häufigsten Komplikationen bei älteren bzw. geriatrischen hospitalisierten Patienten. Unbehandelt hat es eine ähnlich hohe Mortalitätsrate wie ein Herzinfarkt. Im Rahmen eines Delirs wirken die betroffenen Personen „durcheinander“, können ihre Umwelt nicht mehr angemessen wahrnehmen und sich orientieren. Angehörige können als Vertrauenspersonen das Sicherheitsgefühl der Betroffenen steigern, sind aber gleichzeitig Co-Betroffene mit eigenen Bedürfnissen nach In…

Schlagworte

ANGEHÖRIGE KRANKENHAUS MITARBEITER ZEIT GESPRÄCH PATIENT MORTALITÄT AGGRESSION APATHIE HALLUZINATIONEN WAHRNEHMUNG PATIENTEN SICHERHEIT VERTRAUEN WOHNUNG GESICHT