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„Selbstverstümmelung“ als Oberlebensstrategle

Zylka-Menhorn, V.; Lenzen-Schulte, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 1 · S. 1461 bis 1463

Dokument
170981
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.; Lenzen-Schulte, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
1461 bis 1463
Erschienen: 2016-10-07 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Das Phänomen der Autophagie wurde erstmals in den 1960er Jahren beschrieben; lange Zeit widmete sich nur eine kleinen Forschergemeinde diesem Bereich. Dies hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Jetzt spiegelt sich die Bedeutung dieses wichtigen Zellprozesses in der Anerkennung durch das Nobelpreiskomitee wider: Der Japaner Yoshinori Ohsumi (71) wird für seine Entdeckungen der Autophagie- Mechanismen geehrt. Seine Arbeit „hat das Verständnis dieses lebenswichtigen Prozesses dramatisch verändert“, heißt es in der Begründung des Nobelpreiskomitees.

Schlagworte

ZEIT FORSCHUNG RESISTENZ SPIELEN STRESS THERAPIE NOBELPREIS MEDIZIN NATUR PROTEINE ORGANELLEN ARBEIT VERSTÄNDNIS SACCHAROMYCES GESUNDHEIT MENSCHEN