CareLit Fachartikel

Zu den Anforderungen an VorsorgevoUmacht und Patientenverfügung im Zusammenhang mit dem Abbruch lebenserhaltender Mafßnahmen

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2016 · Heft 1 · S. 658 bis 670

Dokument
171005
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 20
Seiten
658 bis 670
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Der Bundesgerichtshof hatte zum einen die Rechtsfrage zu entscheiden, ob vorliegend die Voraussetzungen für eine Kontrollbetreuung mit Ermächtigung zum Voll-machtwiderruf erfüllt sind. Zum anderen, ob der Vollmacht zweifelsfrei entnommen werden kann, dass die jeweilige Entscheidung der Bevollmächtigten auch mit der begründeten Gefahr des Todes oder eines schweren und länger dauernden gesundheitlichen Schadens verbunden ist. Dies wiederum setzt die Klärung der Frage voraus, ob die in der Patientenverfügung vorgenommene Formulierung »keine lebenserhaltenden Maßnahmen« zu wünschen, für sich genommen schon die für e…

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG VOLLMACHT ENTSCHEIDUNG ERNÄHRUNG PATIENTENVERFUEGUNG EINWILLIGUNG PATIENTENVERFÜGUNGEN RECHTSPRECHUNG KOMMUNIKATION ANFÄLLE EHE THERAPIE KRANKHEIT ANGST NAMEN KRANKENUNTERLAGEN