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Zu Hause wird man besser alt

Müller, D.; Neumann-Ponesch, S.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2016 · Heft 1 · S. 42 bis 44

Dokument
171059
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Müller, D.; Neumann-Ponesch, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 57
Seiten
42 bis 44
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Um es gleich vorwegzunehmen: Der Bedarf an Family Health Nurses zu Deutsch: Familiengesundheitspflege in Österreich ist kein Hirngespinst von einigen Pflegeakademikerinnen und -akademikern, sondern die Forderung, zukunftsnah verantwortungsvoll und nachhaltig Programme für die Gesundheitsversorgung vor allem der Bevölkerung in strukturschwachen Regionen zu implementieren. Die Rolle der Family Health Nurse, die der erweiterten vertieften Pflegepraxis (Advanced Nursing Practice ANP) zugeschrieben wird, wurde 1999 von der WHO als neue Pflegequalifizierung im Konzept „Gesundheit 21“ angeregt.

Schlagworte

AMBULANTE PFLEGE ANGEHOERIGENBERATUNG ANGEHÖRIGE ENTWICKLUNG FRANKREICH GEMEINDE ITALIEN SLOWENIEN GESUNDHEITSVERSORGUNG ROLLE PERSONEN HAUSKRANKENPFLEGE MENSCHEN VERZÖGERUNG Das österreichische Gesundheitswesen Graz