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EuGH-Vorlage zu den Auswirkungen von Abschlägen, die ein pharmazeutischer Unternehmer gemäß § 1 AMRabG gewährt

Pharma Recht, Frankfurt · 2016 · Heft 1 · S. 419 bis 422

Dokument
171113
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 38
Seiten
419 bis 422
Erschienen: 2016-10-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Dem Gerichtshof der Europäischen Union wird folgende Rechtsfrage zur Vorabentscheidung vorgelegt: Ist ein pharmazeutischer Unternehmer, der Arzneimittel liefert, auf Grundlage der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union (Urteil Elida Gibbs vom 24. Oktober 1996 C-317/94, EU:C:1996:400, Slg. 1996, 1-5339, Rz 28, 31) und unter Berücksichtigung des unionsrechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung zu einer Minderung der Bemessungsgrundlage nach Art. 90 der Richtlinie des Rates vom 28. November 2006 über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem 2006/112/EG (MwSystRL) berechtigt

Schlagworte

UNTERNEHMEN KRANKENVERSICHERUNG RECHTSPRECHUNG ARZNEIMITTEL KOSTEN THERAPIE RICHTLINIE APOTHEKEN FINANZVERWALTUNG PERSONEN LEISTUNG VERTRÄGE HÖHE BEURTEILUNG SCHWEDEN STEUERN