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Brandt, K.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2016 · Heft 11 · S. 22 bis 24

Dokument
171249
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Brandt, K.;
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Eine Stressharnoder Belastungsinkontinenz bezeichnet den unwillkürlichen Urinverlust bei körperlicher Belastung. Sie teilt sich in vier Grade ein: von Grad 1 mit Urinverlust bei schwerer körperlicher Belastung bis zu Grad 4 mit Urinverlust bereits im Liegen. Risikofaktoren sind eine familiäre Prädisposition, zunehmendes Alter, Übergewicht, asthmatische Erkrankungen wegen des Hustens, und Rauchen, aber auch Schwangerschaft und hohe Parität. Teils ist eine Primärprävention möglich (Kissler et al. ).

Schlagworte

HARNINKONTINENZ SCHWANGERSCHAFT ALTER EPISIOTOMIE GEBURT BELASTUNG BECKENBODEN STUHLINKONTINENZ MÜTTER NACHSORGE MEDIZINSTUDIUM BERLIN GEBURTSHILFE BLASE UTERUS REKTUM