CareLit Fachartikel
WENN ALTE TRAUMATISIERUNGEN BEI DEMENZ AUFBRECHEN -Verständnis und Umgangshilfen
Pflegen, Wiesbaden · 2016 · Heft 1 · S. 25 bis 26
Dokument
171288
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn Menschen mit Demenz aggressiv, verwirrt, apathisch, unruhig oder traurig sind oder sich gegen bestimmte Pflegehandlungen wehren, so kann dem ein Trauma zugrunde liegen. Sich das bewusst zu machen, kann den Blickwinkel auf unverständlich scheinendes Verhalten ändern und man kann das Wohlbefinden des Betreffenden verbessern. Eine intensive Auseinandersetzung mit Psychotraumata erfolgt erst seit den 1990er-Jahren, eine spezielle traumatherapeutische Begleitung für Demenzkranke gibt es allerdings bisher nicht.
Schlagworte
VERLETZUNG
LEBEN
DEMENZ
BADEN-WÜRTTEMBERG
ANGEHÖRIGE
LEBENSLAUF
MENSCHEN
VERHALTEN
PSYCHOLOGIE
PSYCHIATRIE
UNFÄLLE
VERGEWALTIGUNG
ES
PERSONEN
WOHNUNG
GESUNDHEIT