CareLit Fachartikel
Ernährungsmuster von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund: Ergebnisse der KiGGS-Studie
Public Health Forum, Berlin · 2016 · Heft 9 · S. 205 bis 208
Dokument
171355
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kinder und Jugendliche mit beidseitigem Migrationshintergrund/MH weisen signifikant häufiger ungünstige Ernährungsmuster auf als jene ohne bzw. mit einseitigem MH, so die Ergebnisse einer Emährungsmusteranalyse anhand von KiGGS-Daten. Der Sozialstatus erklärt nur einen Teil dieses Zusammenhangs. Die ungesünderen Ernährungsweisen nehmen mit der Verweildauer der zugewanderten Familien zu. Weiterhin beeinflussen Herkunftsland, Alter und Geschlecht (un-) günstigere Ernährungsmuster.
Schlagworte
ALTER
MÄDCHEN
UDSSR
ERNÄHRUNG
ELTERN
GRUPPE
MIGRATION
GESCHLECHT
ELEMENTE
LANDWIRTSCHAFT
BEVÖLKERUNG
TÜRKEI
DEUTSCHLAND
GEMÜSE
SCHOKOLADE
SÜSSIGKEITEN