CareLit Fachartikel

Ernährungsmuster von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund: Ergebnisse der KiGGS-Studie

Public Health Forum, Berlin · 2016 · Heft 9 · S. 205 bis 208

Dokument
171355
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
205 bis 208
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Kinder und Jugendliche mit beidseitigem Migrationshintergrund/MH weisen signifikant häufiger ungünstige Ernährungsmuster auf als jene ohne bzw. mit einseitigem MH, so die Ergebnisse einer Emährungsmusteranalyse anhand von KiGGS-Daten. Der Sozialstatus erklärt nur einen Teil dieses Zusammenhangs. Die ungesünderen Ernährungsweisen nehmen mit der Verweildauer der zugewanderten Familien zu. Weiterhin beeinflussen Herkunftsland, Alter und Geschlecht (un-) günstigere Ernährungsmuster.

Schlagworte

ALTER MÄDCHEN UDSSR ERNÄHRUNG ELTERN GRUPPE MIGRATION GESCHLECHT ELEMENTE LANDWIRTSCHAFT BEVÖLKERUNG TÜRKEI DEUTSCHLAND GEMÜSE SCHOKOLADE SÜSSIGKEITEN