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Heimvorteil?

Smolek, I.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2015 · Heft 11 · S. 14 bis 16

Dokument
171393
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Smolek, I.;
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 56
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Der demografische Wandel nimmt Schwung auf. 2030 wird bereits jeder Vierte über 65 Jahre alt sein. Bis zum Jahr 2050 wird der Anteil der Hochaltrigen auf elf Prozent anwachsen. Der Anteil der häuslichen Pflege durch Angehörige - heute auf 40 bis 50 Prozent geschätzt, wird abnehmen. Damit wird die Nachfrage nach institutioneller Pflege stark ansteigen und damit die Kosten. Außer Acht gelassen wird in diesem Zusammenhang freilich, dass Altsein nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit Pflegebedürftigkeit ist. „Man muss aufpassen, das nicht so negativ zu sehen“, so Thomas Frühwald von der Akutgeriatrie am Krankenhaus…

Schlagworte

LEBENSQUALITÄT BETREUUNG BERICHT GERIATRIE KRANKENHAUS PFLEGEHEIM FRAUEN MÄNNER MENSCHEN RISIKO VERWIRRTHEIT FREIHEIT MENSCHENRECHTE SENIORENZENTREN ES PERSONEN