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Keine Leuchtstoffröhrenfabrik

Pichler, E.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2015 · Heft 8 · S. 20 bis 22

Dokument
171404
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Pichler, E.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 56
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Dass diese Struktur im Vergleich zu früher übersichtlicher ist, wird auch von den Gegnern der neuen Ausbildungsordnung eingeräumt. „Strukturierte und planbare Ausbildungen entsprechen offenbar eher dem aktuellen Zeitgeist. Junge Menschen wünschen sich eher eine möglichst effiziente und zielgerichtete Ausbildung und einen sicheren und planbaren beruflichen Werdegang“, sagt etwa Grünen-Gesundheitssprecherin Eva Mückstein, von der ÖKZzu dem neu-en Gesetz befragt. Selbst ein prononcierter Kritiker der neuen Ärzteausbildung wie der Flerzchirurg, Transplantationsmediziner und jetzige KAGes-Vorstand Karlheinz Tschelies…

Schlagworte

JUNGE AUSBILDUNG ZEIT MEDIZIN ORTHOPÄDIE KRANKENPFLEGEGESETZ POLITIK ALLGEMEINMEDIZIN ALLGEMEINMEDIZINER MENSCHEN SPEZIALISIERUNG TRAUMATOLOGIE ES KRANKENHÄUSER HOFFNUNG KARDIOLOGEN