CareLit Fachartikel

Allgemeine Personensorge und ihre Grenzen im Sachwalterrecht

Krammer, N.; · Österreichische Pflegezeitschrift, Wien · 2016 · Heft 4 · S. 116 bis 118

Dokument
171648
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Pflegezeitschrift, Wien
Autor:innen
Krammer, N.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
116 bis 118
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
2071-1042
DOI

Zusammenfassung

Bei Bestellung eines Sachwalters steht das Anliegen im Vordergrund, konkrete Nachteile eines Menschen mit intellektueller oder psychischer Beeinträchtigung durch Vertretungshandlungen möglichst abzuwenden. Aber nur insoweit, dass ein evidenter Zusammenhang zwischen der Beeinträchtigung und dem drohenden Nachteil besteht, der ohne die Intervention durch einen Sachwalter zu einem Schaden führen würde. Es geht immer um den Menschen, der einem möglichen Nachteil ausgesetzt ist. Der Sachwalter muss vom Gericht mit der Erledigung dieser Angelegenheit betraut sein.

Schlagworte

GERICHT BERICHT BETREUUNG ALTERNATIVE ANFORDERUNG GESETZ MENSCHEN ES PSYCHIATRIE WOHNUNG INTENTION RECHTSANWÄLTE ENTSCHEIDUNGSFINDUNG Österreichische Pflegezeitschrift Wien