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Krankheiten im Morbi-RSA: Aufhebung der Krankheitsbegrenzung statt Diskussion um Prävalenzgewichtung!

LITSCH, M.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2016 · Heft 1 · S. 69 bis 73

Dokument
171681
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
LITSCH, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 70
Seiten
69 bis 73
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich ist das Dauerthema der gesetzlichen Krankenversicherung. Wo über 200 Milliarden Euro im Jahr verteilt werden, will jeder möglichst viel vom Kuchen abbekommen. Aktuell wird von Kritikern eine falsche Berücksichtigung der Häufigkeit von Krankheiten (Prävalenz) bei der Krankheitsauswahl moniert. Die Forderung nach einer veränderten Prävalenzgewichtung Ist ein rein interessengeleiteter Reformvorschlag, der nicht dem Ziel einer sachlogischen Weiterentwicklung des MorbiRSA dient. Die heutige Form der Krankheitsauswahl ist 2008 festgelegt und aktuell durch Untersuchung…

Schlagworte

ZIEL GUTACHTEN KRANKHEIT WEITERENTWICKLUNG ENTSCHEIDUNG KOSTEN PRÄVALENZ ES BEVÖLKERUNG ROLLE DEPRESSION FREMDKÖRPER LUNGE HÖHE MORBIDITÄT METHODIK