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Kapazität schaffen

Diemer, M.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2016 · Heft 12 · S. 1109 bis 1112

Dokument
171867
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Diemer, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 33
Seiten
1109 bis 1112
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Das OP-Management im Krankenhaus verantwortet rund 30 Prozent aller Kosten der operativen Versorgung. Trotzdem besteht vielerorts noch eine Diskrepanz zwischen seiner Bedeutung und der tatsächlichen strukturellen Ausstattung. Erst mit der Institutionalisierung als eigenständige, weisungsbefugte Einheit und eingebettet in die Gesamtstrategie eines Krankenhauses entfaltet das OP-Management seine volle Wirkung und sorgt für eine leistungsgerechte Ressourcenallokation und -Steuerung.

Schlagworte

INSTITUTION ZUSAMMENARBEIT BERLIN CONTROLLING AUFGABENSTELLUNG KRANKENHAUS INSTITUTIONALISIERUNG BERUFSGRUPPEN INVESTITIONEN KRANKENHÄUSER CHIRURGEN ZIELE DOKUMENTATION ORIENTIERUNG EFFIZIENZ ALGORITHMEN