CareLit Fachartikel

Kompressionstherapie: Wie ist mit Deformitäten umzugehen und welche Gefahren drohen?

Schanz, M.; Jungkunz, W.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2016 · Heft 12 · S. 334 bis 336

Dokument
172012
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Schanz, M.; Jungkunz, W.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 10
Seiten
334 bis 336
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Lokaler Druck auf das venöse Beingefäßsystem führt zu einer Steigerung der Fließgeschwindigkeit des Blutes und eines verbesserten Lymphabflusses. Dieses einfache mechanische Wirkprinzip ist eine wissenschaftlich anerkannte Voraussetzung für die erfolgreiche Behandlung von vielen venösen und lymphologischen Krankheitsbildern 141. Um den therapeutischen Effekt zu erreichen, muss die Kompression jedoch gut dosiert sein und von distal nach proximal in ihrer Stärke abnehmen. Zu hohe Druckwerte sind unbedingt zu ver-meiden, weil sie bei den Patienten Druckschäden hervorrufen können.

Schlagworte

THERAPIE ULCUS ULCUS CRURIS WUNDVERBAND FALLBEISPIEL FOLGESCHÄDEN PATIENTEN PRAXIS GEWEBE VENEN LIPÖDEM Wundmanagement Wiesbaden