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Marketing, warum nur?

Kunz, J.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 11 · S. 59 bis 62

Dokument
172055
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Kunz, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 85
Seiten
59 bis 62
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Für das Image eines Krankenhauses sind beinahe ausschließlich die klinischen Hauptleistungserbringerzuständig: Die Ärzte und das Pflegepersonal. Hohe medizinische Qualität, Achtsamkeit und Empathie sind in der Regel Eigenanspruch und Selbstverständlichkeit allermedizinischen Einrichtungen und wenn man so will zugleich Top-Marketlngwerkzeuge. Stimmt die therapeutische Qualität nicht oder werden die Patienten unfreundlich behandelt, kann auch die Marketingabteilung wenig ausrichten. Wohl aber kann sie positive Faktoren und Entwicklungen professionell kommunizieren und somit aktiv zu einem entsprechend guten Image…

Schlagworte

KRANKENHAUS MARKETING IMAGE JUNGE PERSONAL WETTBEWERB PATIENTEN BETTEN KRANKENHÄUSER DEUTSCHLAND ACHTSAMKEIT BEVÖLKERUNG BROSCHÜREN MEDIZIN MENSCHEN SPRACHE