CareLit Fachartikel
Zum Vergütungsanspruch für Leistungen der häuslichen Krankenpflege im Umfang von 24 Stunden täglich
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2016 · Heft 11 · S. 730 bis 741
Dokument
172168
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Klägerin, eine Pflegedienstbetreiberin, die aufgrund von Verträgen mit verschiedenen Krankenkassen im Raum Berlin häusliche Krankenpflegeleistungen anbietet, erbrachte solche Leistungen im Oktober/November 2008 für einen in Berlin lebenden Versicherten der beklagten Krankenkasse, zu der sie keine vertraglichen Beziehungen unterhält. Die Beklagte hatte zu diesem Zeitpunkt mit keinem in Berlin ansässigen Krankenpflegebetreiber einen Vertrag über die Erbringung von häuslicher Krankenpflege geschlossen.
Schlagworte
KRANKENPFLEGE
KRANKENKASSE
LEISTUNG
RECHTSPRECHUNG
ENTSCHEIDUNG
PATIENTENUEBERLEITUNG
BERLIN
ASPHYXIE
THERAPIE
BEOBACHTUNG
ANFÄLLE
SOZIALARBEITER
WOHNUNG
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