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Hommel, T.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2016 · Heft 11 · S. 18

Dokument
172181
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Hommel, T.;
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 19
Seiten
18
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Vor dem Physikum ein bisschen Speed, vor der Klausur ein paar Amphetamine: Fünf Prozent der rund 2, 8 Millionen Studierenden in Deutschland geben laut einer Studie des HIS-Instituts für Hochschulforschung an, Hirndoping zu betreiben. Um Prüfungsstress zu minimieren und Leistungen zu maximieren, schlucken sie Schmerzund Beruhigungsmittel, Psychostimulanzien oder Aufputschmittel. 1, 4 Prozent der Befragten schalten den Pharmaturbo eigenen Angaben zufolge sogar regelmäßig ein.

Schlagworte

BAYERN HOCHSCHULAUSBILDUNG LERNEN STRESS STUDIE ZEIT ZEITMANAGEMENT STUDENTEN G+G Gesundheit und Gesellschaft Remagen