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Gießelmann, K.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 1 · S. 1605 bis 1606

Dokument
172242
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Gießelmann, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
1605 bis 1606
Erschienen: 2016-10-28 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Frauen, die während der Schwangerschaft mindestens 0,2 Gramm DHA pro Tag in Form von Kaltwasserfischen wie Lachs oder Makrele zu sich nahmen, gebaren Kinder mit einer besseren kognitiven Leistungsfähigkeit. Das zeigen drei prospektive Kohortenstudien (1, 2, 3). Zudem konnte der regelmäßige Konsum von Omega-3-Fettsäuren die Häufigkeit von Frühgeburten vor der 34. Woche um 22 Prozent vermindern. Ebenso überzeugend wie der Vorteil dieser ungesättigten Fettsäuren ist der Vorteil des Stillens.

Schlagworte

STILLEN SCHWANGERSCHAFT FRAUENMILCH ADIPOSITAS RISIKO SPIELEN KÖRPERGEWICHT FETTLEIBIGKEIT ROLLE GENETIK FETTSÄUREN BERLIN FRAUEN LACHS KOHORTENSTUDIEN HAUT