CareLit Fachartikel

Wenn Menschen sterben, bedeutet das auch eine hohe psychische Betastung für die Begleitenden. Die buddhistische Sterbebegleiterin Dorothea Mihm spricht im Interview über Spiritual…

Gieseler, J.; · NovaCura, Bern · 2016 · Heft 1 · S. 33 bis 35

Dokument
172324
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Gieseler, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 47
Seiten
33 bis 35
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Sterbende Menschen bewältigen den Übergang in den Tod leichter, wenn sie an etwas Grösseres glauben. Die religiöse Ausrichtung spielt dabei überhaupt keine Rolle. Wenn keine Angehörigen anwesend sind, aber die Begleiter Grundlagen kennen, können sie Sterbende viel besser unterstützen. Das ist meine Erfahrung seit beinahe 30 Jahren zunächst auf Intensivstationen, dann auf einer Palliativstation und in einem Hospiz, sowie im Deutschen Hospizund Palliatiwerband. Eine gute Begleitung unterstützt die Sterbenden in ihrem Glauben mit Mitgefühl, Empathie und Intuition.

Schlagworte

STERBEN TOD KULTUR LEBENSLAUF MITARBEITER PROJEKT PRAXIS MENSCHEN ROLLE INTENSIVSTATIONEN EMPATHIE INTUITION ARBEIT BÜCHER BIOGRAPHIE ZEIT