CareLit Fachartikel
Wenn Menschen sterben, bedeutet das auch eine hohe psychische Betastung für die Begleitenden. Die buddhistische Sterbebegleiterin Dorothea Mihm spricht im Interview über Spiritual…
Gieseler, J.; · NovaCura, Bern · 2016 · Heft 1 · S. 33 bis 35
Dokument
172324
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sterbende Menschen bewältigen den Übergang in den Tod leichter, wenn sie an etwas Grösseres glauben. Die religiöse Ausrichtung spielt dabei überhaupt keine Rolle. Wenn keine Angehörigen anwesend sind, aber die Begleiter Grundlagen kennen, können sie Sterbende viel besser unterstützen. Das ist meine Erfahrung seit beinahe 30 Jahren zunächst auf Intensivstationen, dann auf einer Palliativstation und in einem Hospiz, sowie im Deutschen Hospizund Palliatiwerband. Eine gute Begleitung unterstützt die Sterbenden in ihrem Glauben mit Mitgefühl, Empathie und Intuition.
Schlagworte
STERBEN
TOD
KULTUR
LEBENSLAUF
MITARBEITER
PROJEKT
PRAXIS
MENSCHEN
ROLLE
INTENSIVSTATIONEN
EMPATHIE
INTUITION
ARBEIT
BÜCHER
BIOGRAPHIE
ZEIT