CareLit Fachartikel

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzliche Betreuung im unfallchirurgischen Alltag. Zahlen aus einem alterstraumatologischen Zentrum

Kühne, C.A.; Ruchholtz, S.; Lopez, C.L.; Buecking, B.; Hack, J.; · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Heidelberg · 2016 · Heft 12 · S. 727 bis 733

Dokument
172407
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Heidelberg
Autor:innen
Kühne, C.A.; Ruchholtz, S.; Lopez, C.L.; Buecking, B.; Hack, J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 49
Seiten
727 bis 733
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0948-6704

Zusammenfassung

Die Unfallchirurgie mit ihrem hohen Anteil geriatrischer Patienten ist oftmals mit der Problematik der Therapieausweitung bei schwer kranken Patienten konfrontiert. Hierbei stellen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder gesetzliche Betreuung eine wichtige Unterstützung der ärztlichen Entscheidung dar.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG PATIENTENVERFUEGUNG BETREUUNG AUFNAHME NOTAUFNAHME AUFGABENSTELLUNG PATIENTEN DOKUMENTATION DEMENZ ISCHÄMIE HAUSÄRZTE BEVÖLKERUNG PERSONEN DEUTSCHLAND PRAXIS MEDIZIN