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Reizdarm: Oft hilft eine Ernährungsumstellung

Jänisch-Dolle, K.; · Angehörige pflegen, Melsungen · 2016 · Heft 12 · S. 28 bis 31

Dokument
172450
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Angehörige pflegen, Melsungen
Autor:innen
Jänisch-Dolle, K.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 1
Seiten
28 bis 31
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
2192-5488
DOI

Zusammenfassung

Ein Darm, der keine Ruhe gibt, schwächt den ganzen Organismus und kann im Extremfall sogar den Tagesablauf diktieren. Etwa 14 Prozent der Frauen und neun Prozent der Männer sind von einem sogenannten Reizdarm betroffen. Die meisten profitieren davon, wenn sie ihre Ernährung umstellen.

Schlagworte

DARM ESSEN WASSER TRINKEN HILFE ERNÄHRUNG FRAUEN MÄNNER VERDAUUNG MENSCHEN GESUNDHEIT ZÖLIAKIE RISIKO BAKTERIEN PROBIOTIKA HAUT