CareLit Fachartikel
Zum Wasserverbrauch bei der Aufbereitung chirurgischer Instrumente manuell versus maschinell
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2016 · Heft 12 · S. 8 bis 10
Dokument
172558
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der größte Wasserverbrauch ist bei der Reinigung der eingesetzten chirurgischen Instrumente gegeben und vom Gefühl her bewerten viele die maschinelle als sparsamer gegenüber der manuellen Reinigung und besonders der Nachsçülung. Betrachten wir einmal ein kleines RDG mit der Kapazität von vier Siebschalen, so haben wir je Prozessstufe etwa 10 Liter im Spülraum. Für die Vorreinigung, das Vorspülen, und den eigentlichen Reinigungsschritt, somit zwei Prozessstufen, werden somit 20 Liter Wasser eingesetzt.
Schlagworte
WASSER
REINIGUNG
DAMPF
RISIKO
SICHERHEIT
KOSTEN
LEBEN
MENSCHEN
WASSERRESSOURCEN
DESINFEKTION
GELENKE
BERLIN
DRUCK
ABWASSER
LUFT
TROCKNUNG