CareLit Fachartikel

Zum Wasserverbrauch bei der Aufbereitung chirurgischer Instrumente manuell versus maschinell

Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2016 · Heft 12 · S. 8 bis 10

Dokument
172558
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
8 bis 10
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Der größte Wasserverbrauch ist bei der Reinigung der eingesetzten chirurgischen Instrumente gegeben und vom Gefühl her bewerten viele die maschinelle als sparsamer gegenüber der manuellen Reinigung und besonders der Nachsçülung. Betrachten wir einmal ein kleines RDG mit der Kapazität von vier Siebschalen, so haben wir je Prozessstufe etwa 10 Liter im Spülraum. Für die Vorreinigung, das Vorspülen, und den eigentlichen Reinigungsschritt, somit zwei Prozessstufen, werden somit 20 Liter Wasser eingesetzt.

Schlagworte

WASSER REINIGUNG DAMPF RISIKO SICHERHEIT KOSTEN LEBEN MENSCHEN WASSERRESSOURCEN DESINFEKTION GELENKE BERLIN DRUCK ABWASSER LUFT TROCKNUNG