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Alkoholisiert verunglückt - wer haftet?

Demenzpflege im Blick, Stuttgart · 2016 · Heft 12 · S. 8

Dokument
172570
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Demenzpflege im Blick, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 6
Seiten
8
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1867-6545
DOI

Zusammenfassung

Im Fall hatte ein Arbeitnehmer nach einem 13, 5-stündigen Arbeitstag auf dem Nachhauseweg einen Unfall und 0, 93 Promille im Blut. Das Gericht sah es nicht als erwiesen an, dass der Unfall ursächlich auf die Alkoholisierung zurückzuführen war, und ging von der Möglichkeit aus, dass eine betriebsbedingte Ermüdung nach einer solch langen Arbeitszeit Ursache für den Unfall gewesen sei.

Schlagworte

UNFALL ARBEITGEBER MITARBEITER BERUFSGENOSSENSCHAFT VERSICHERUNGSSCHUTZ UNFALLVERSICHERUNG BELEGSCHAFT ES CHARAKTER BERLIN RECHTSPRECHUNG BLUTALKOHOLKONZENTRATION LEISTUNG SICHERHEIT WAHRSCHEINLICHKEIT ERMÜDUNG