CareLit Fachartikel
Urlaubsabgeltung bei Tod des Arbeitnehmers im laufenden Arbeitsverhältnis Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes
Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2016 · Heft 12 · S. 693 bis 695
Dokument
172684
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Räumt Art. 7 der Richtlinie 2003/88/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4.11.2003 über bestimmte Aspekte der Arbeitszeitgestaltung (Richtlinie 2003/88/EG) oder Art. 31 Abs. 2 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union (GRC) dem Erben eines während des Arbeitsverhältnisses verstorbenen Arbeitnehmers einen Anspruch auf einen finanziellen Ausgleich für den dem Arbeitnehmer vor seinem Tod zustehenden Mindestjahresurlaub ein, was nach § 7 Abs. 4 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) iVm. § 1922 Abs. 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) ausgeschlossen ist?
Schlagworte
TOD
RICHTLINIE
ARBEITNEHMER
RECHT
URLAUB
ENTSCHEIDUNG
ARBEITSVERHÄLTNIS
PERSONEN
ENTSPANNUNG
Zeitschrift für Tarifrecht
München