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Wie kann Wirkungsorientierung in der Jugendhilfe-Praxis gelingen?

Tornow, H.; · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt · 2016 · Heft 12 · S. 562 bis 566

Dokument
172759
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt
Autor:innen
Tornow, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 29
Seiten
562 bis 566
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Nachdem ich in der Novemberausgabe des NDV darüber nachgedacht habe, was denn eine empirisch fundierte Wirkungsorientierung in der Jugendhilfe-Praxis so schwer macht, möchte ich im Folgenden einige Empfehlungen geben, die es erleichtern, die real existierenden Besonderheiten und Rahmenbedingungen der Jugendhilfe zu berücksichtigen und dennoch Hindernisse für eine Wirkungsorientierung bei der Qualitätsentwicklung und der Steuerung in der Jugendhilfe abzubauen. Wieder werde ich, wie auch bei der Analyse, die drei Steuerungsebenen der Metaebene (politisch-administratives System), der Mesoebene (Führung und Leitung…

Schlagworte

EVALUATION PROBLEM MITARBEITER WIRKUNG ENTSCHEIDUNG JUGEND FÜHRUNG ORGANISATIONEN PHYSIK NEUROLOGIE GENETIK SOZIOLOGIE PSYCHOLOGIE SICHERHEIT PRAXIS STATISTIK