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Wie können die Gesundheitsversorgung, -förderung und Prävention regional optimiert werden? Die Entwicklung der Gesundheitsregionen in Bayern

Wildner, M.; Pfister, F.; Hollederer, A.; Eicher, A.; Deiters, T.; Bödeker, M.; · Public Health Forum, Berlin · 2016 · Heft 12 · S. 290 bis 293

Dokument
172830
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Wildner, M.; Pfister, F.; Hollederer, A.; Eicher, A.; Deiters, T.; Bödeker, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
290 bis 293
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Die Vernetzung lokaler Akteure ist eine strukturelle Voraussetzung, um die Gesundheitsversorgung, Prävention und Gesundheitsförderung vor Ort zu optimieren [1, 2] sowie gesundheitliche Belange stärker in die Regionalentwicklung integrieren zu können [3, 4]. Nach einer Übersicht aus dem Jahr 2015 verfügt jedoch erst ca. ein Drittel der Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland über Gesundheitskonferenzen, in denen die sektorenübergreifende Zusammenarbeit und der „Health in All Policies“- Ansatz [5] organisiert werden können [6].

Schlagworte

GESUNDHEIT BAYERN PRÄVENTION GESUNDHEITSWESEN GESUNDHEITSERZIEHUNG ZUSAMMENARBEIT GESUNDHEITSVERSORGUNG GESUNDHEITSFÖRDERUNG STÄDTE DEUTSCHLAND ROLLE ZEIT JUGENDGESUNDHEIT REHABILITATION TELEMEDIZIN ERNÄHRUNG