CareLit Fachartikel

Verfassungsrechtliche Vorgaben zur Berücksichtigung Wissenschaft lieber Erkenntnisse am Beispiel delegierter Hausbesuche

Ruppel, T.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2016 · Heft 12 · S. 238 bis 243

Dokument
172841
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Ruppel, T.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
238 bis 243
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Um dem immer weiter um sich greifenden Ärztemangel insbesondere im ruralen Raum zu begegnen, setzen der (parlamentarische) Gesetzgeber und die Selbstverwaltung auf eine Vielzahl von Anreizund Regulierungsmaßnahmen. Zu diesen gehört auch die Entlastung von Ärzten, indem Hausbesuche auf nichtärztliche Fachkräfte delegiert werden. Mittlerweile wurden, teils von den Universitäten angestoßen, teils aus der Praxis, verschiedene Delegationsmodelle wie AGnES, VERAH EVA® oder Moni® entwickelt. Zwischen Gesundheitswissenschaftlern, Vertretern von Fachverbänden und der Selbstverwaltung herrschte und herrscht eine rege Disk…

Schlagworte

DELEGATION RECHT REGELVERSORGUNG RISIKO ZIEL GESUNDHEITSWESEN WISSENSCHAFT UNIVERSITÄTEN PRAXIS PERSONEN PATIENTEN LEISTUNG KRANKHEIT KONSENS KRANKENBEHANDLUNG DEUTSCHLAND