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Hahn, U.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2017 · Heft 1 · S. 42 bis 44

Dokument
172922
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Hahn, U.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 34
Seiten
42 bis 44
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die vermeintlich unzureichende Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung ist seit Jahrzehnten ein Klassikerder berufspolitischen Klage. Nach Ansicht unserer Autorin ist die Grenze gar nicht so undurchlässig. Es existieren vielmehr längst ausbaufähige Verzahnungsmodelle zwischen Krankenhäusern und vertragsärztlichen Einrichtungen.

Schlagworte

MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM GRUNDVERSORGUNG EVIDENCE-BASED MEDICINE FINANZIERUNG VERGÜTUNG ZUSAMMENARBEIT ROLLE PATIENTEN STIMME PROFESSIONALITÄT SPEZIALISIERUNG KRANKENHÄUSER GESUNDHEITSVERSORGUNG DEUTSCHLAND NOTFÄLLE RHEUMATOLOGIE