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Reuss-Borst, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 1 · S. 72 bis 74

Dokument
172972
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Reuss-Borst, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 86
Seiten
72 bis 74
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Therapie der Adipositas stellt Kliniken vor große Herausforderungen. Diese umfassen strukturelle Anpassungen, enge interdisziplinäre Zusammenarbeit und die langfristige Betreuung der Patienten. Die noch immer starren Sektorengrenzen, unzureichende Finanzierung von Maßnahmen zur Gewichtsreduktion (nicht nur bei morbider Adipositas) und fehlende Nachhaltigkeit erschweren außerdem die Umsetzung innovativer Maßnahmen/Konzepte in der Praxis. An einem „Best-Practice“ Beispiel aus dem Rehabilitationsund Präventionszentrum Bad Booklet wird gezeigt, wie dies dennoch getingen kann.

Schlagworte

ADIPOSITAS THERAPIE REHABILITATION PRÄVENTION ENTWICKLUNG AKTIVITÄT MENSCHEN GICHT RÜCKENSCHMERZEN CHIRURGIE DEUTSCHLAND GESUNDHEIT PATIENTEN ORIENTIERUNG BEWEGUNGSTHERAPIE BETTEN