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DNA-Reparatur ist lebenswichtig, bei Krebszellen aber unerwünscht

Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 12 · S. 1881 bis 1883

Dokument
172984
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
1881 bis 1883
Erschienen: 2016-12-16 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Desoxyribonukleinsäure ist chemisch ziemlich stabil und hat sich vermutlich auch deshalb als Träger des Gencodes durchgesetzt. Über Tausende von Zellteilungsgenerationen wird die genetische Information korrekt abgebildet. Dennoch ist auch solch ein Molekül anfällig für Schäden. Diese müssen zwingend behoben werden, denn sonst drohen fehlerhafte Basenpaarungen Mutationen die chronisch krank machen können oder sogar tödlich sind. Es gibt zahlreiche Erkrankungen, deren Ätiologie so lange ungeklärt blieb, bis man verstand, wie die DNA-Reparatur funktioniert und wie die Defekte sich auswirken.

Schlagworte

THERAPIE FORSCHUNG TUMOR AKTIVITÄT ANTIKÖRPER BILDUNG URACIL ZELLTEILUNG MENSCHEN DNA ENZYME ES TEXAS MOLEKULARBIOLOGIE LIGANDEN PATIENTEN