CareLit Fachartikel

Interdisziplinäres Risikomanagement in der Therapie der multiplen Sklerose

Kappos, L.; Derfuss, T.; Warnke, C.; Havia, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 12 · S. 879 bis 886

Dokument
172997
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Kappos, L.; Derfuss, T.; Warnke, C.; Havia, J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
879 bis 886
Erschienen: 2016-12-26 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

In den letzten Jahren wurden in der MS-Therapie beachtliche Fortschritte erzielt, wodurch eine individuellere Behandlung möglich ist. Jedoch müssen potenziell schwere UAW, teilweise sogar mit fatalem Ausgang, beachtet werden. Dabei können beispielsweise Transaminasenerhöhungen, Kardiound Nephrotoxizität oder Lymphound Leukopenien mit einem unterschiedlich hohen Infektionsrisiko auftreten. Das kumulative Risiko, unter Natalizumab an einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) zu erkranken, kann je nach Risikokonstellation über > 1: 100 betragen. Auch unter Fingolimod und Dimethylfumarat wurden verei…

Schlagworte

THERAPIE MS RISIKO NEBENWIRKUNGEN MANAGEMENT BLUT SKLEROSE DEUTSCHLAND PUBMED NATALIZUMAB DIMETHYLFUMARAT DACLIZUMAB PATIENTEN NEUROLOGIE FAKULTÄT ANTIKÖRPER