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Bedeutung der Händedesinfektion beim Nachweis der Alkoholabstinenz

Meißner, C.; Kampf, G.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2016 · Heft 12 · S. 189 bis 193

Dokument
173005
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Meißner, C.; Kampf, G.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 41
Seiten
189 bis 193
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Wenn Mitarbeiter im Gesundheitswesen durch unachtsamen Alkoholkonsum den Führerschein vorübergehend abgeben müssen, kann sogar ein Abstinenznachweis erforderlich sein. Alkoholabstinenz wird meist über Ethylenglucuronid (EtG) nachgewiesen, z. B. aus dem Urin. Eine EtG-Konzentration > o,i mg/L im Urin gilt als Hinweis auf Alkoholkonsum in den letzten 3-4 Tagen. Ein Mitarbeiter in der Patientenversorgung wendet pro Arbeitstag im Durchschnitt 25 Mal ein Händedesinfektionsmittel an. Risikobereiche mit besonders infektionsgefährdeten Patienten wie beispielsweise die neonatologische Intensivstation, die hämatologische…

Schlagworte

HAND HÄNDEDESINFEKTION URIN MITARBEITER HAUT BLUT ALKOHOLABSTINENZ GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN ETHANOL PERSONEN GETRÄNKE MANUSKRIPTE SERUM MEDIZIN CHIRURGIE