CareLit Fachartikel

Wenn Hebammen im Spital eine Geburt leiten eine Bilanz nach zwei Jahren

Bühlmann-Zgraggen, M.; · Hebamme.ch, Bern · 2017 · Heft 1 · S. 4 bis 7

Dokument
173151
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Bühlmann-Zgraggen, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 115
Seiten
4 bis 7
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Im Spital Affoltern wurde nach viel Vorarbeit und dem Erstellen eines Konzeptes Anfang 2015 offiziell die Hebammengeleitete Geburtshilfe eingeführt. Die Bilanz nach zwei Jahren: Nur wenige Paare haben sich bewusst für dieses Angebot entschieden. Obwohl die Ärztinnen und Ärzte in manchen Punkten mit den Hebammen zusammenspannten, fällt es ihnen bis heute schwer, die Frauen von diesen betreuen zu lassen. Die Herausforderung besteht laut den Erfahrungen der Leitenden Hebamme Miriam Bühlmann nach wie vor darin, die Schwangeren möglichst früh in die Hebammensprechstunde zu holen.

Schlagworte

GEBURT HEBAMME KRANKENHAUS WOCHENBETT KIND SCHWANGERENVORSORGE GEBURTSHILFE FRAUEN GEBURTSVERLETZUNGEN PHILOSOPHIE FEEDBACK DOKUMENTATION ARBEIT LIEBE WELTGESUNDHEITSORGANISATION ROLLE