CareLit Fachartikel

Der Tod und das Selbstverständnis von Ärzten und Pflegenden

Eibach, U. · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1988 · Heft 1 · S. 2 bis 7

Dokument
17327
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Eibach, U.
Ausgabe
Heft 1 / 1988
Jahrgang 41
Seiten
2 bis 7
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Das Bedenken des Todes erweist sich für das Handeln von Ärzten und Pflegenden als grundlegend, bildet gleichsam eine Voraussetzung aller Ethik für Ärzte und Pflegeberufe. Dabei sollen KrankenpflegerInnen sich daran erinnern, daß ihr Handeln eine längere Tradition und eine andere geistige Grundlage hat als die auf die Bekämpfung des Todes ausgerichtete technische Medizin. Deshalb ist auch zu fragen, ob ärztliches und pflegerisches Selbstverständnis sich so decken sollen und müssen, wie es heute weitgehend der Fall ist. Von daher sind die folgenden Erwägungen über die ethische Bedeutung eines christlichen Verständ…

Schlagworte

LEBEN STERBEN TOD ARBEITSWESEN BERUFSKUNDE AERZTLICHES PERSONAL PFLEGEPERSONAL ETHIK ÄRZTE MEDIZIN GESUNDHEIT VERSTÄNDNIS ROLLE VERTRAUEN KRANKHEIT MENSCHEN