CareLit Fachartikel

Entgeltfortzahlungsanspruch einer Pflegehilfskraft im Krankheitsfall

Rechtsdepesche, Köln · 2017 · Heft 1 · S. 23 bis 25

Dokument
173332
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 14
Seiten
23 bis 25
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin hat am 19.11.2013 ihren Arbeitsplatz (erst) verlassen, „nachdem sie zuvor ihren arbeitsvertraglichen Verpflichtungen in vollem Umfang nachgekommen war“. Danach ist an diesem Tag keine zArbeitsleistung wegen Arbeitsunfähigkeit der Klägerin ausgefallen. Sie hat demnach für diesen Tag keinen Ansprach auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Im Übrigen ist die Klage begründet. Der Beklagte ist nach § 3 Abs. 1, § 4 Abs. 1 EFZG verpflichtet, der Klägerin für die Dauer ihrer durch ärztliche Bescheinigung belegten Arbeitsunfähigkeit Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall in Höhe des ihr bei der für sie maßge…

Schlagworte

ARBEITSVERTRAG NIEDERSACHSEN ENTSCHEIDUNG VERTRAG VORSCHRIFTEN LEISTUNGSABRECHNUNG ARBEITSVERHÄLTNIS BESCHEINIGUNG SCHREIBEN HÖHE Rechtsdepesche Köln