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Systematisch steuern Das Projekt Patientenfluss im Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart

Tomenendal, G.; Ralfs, D.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 2 · S. 69 bis 71

Dokument
173390
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Tomenendal, G.; Ralfs, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 86
Seiten
69 bis 71
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Das Robert-Bosch-Krankenhaus ist ein Krankenhaus der Zentralversorgung mit Funktionen der Maximalversorgung an drei Standorten mit über 1.030 Betten. Kontinuierliches Wachstum führte das Haus in den l etzten Jahren immer wieder an seine Kapazitätsgrenze, ein entsprechender Bettenaufbau war die Folge. Durch die ansteigenden Patientenzahlenverlangsamte sich der Patientenfluss wie auf einer Autobahn, auf der der Verkehr immer dichter wird. Zwei große Fachabteilungen konnten ihre Verweildauer zuletzt mit einem innovativen Konzept in nur sechs Monaten um 12 % senken. Die Maxime: Das medizinisch machbare Entlassdatum…

Schlagworte

ZEIT VERWEILDAUER PATIENTENUEBERLEITUNG PROJEKT KRANKENHAUS ORGANISATION BETTEN PATIENTEN VERZÖGERUNG STEUERN ES ARBEIT ARBEITSBELASTUNG DIAGNOSTIK NACHSORGE KRANKENHÄUSER