CareLit Fachartikel

Polarität des frei formulierten MMST-Satzes und Befinden von Menschen mit Demenz

Renom-Guiteras, A.; Meyer, G.; Sniatecki, S.; · Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2017 · Heft 1 · S. 45 bis 51

Dokument
173426
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
Renom-Guiteras, A.; Meyer, G.; Sniatecki, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 50
Seiten
45 bis 51
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Der Mini-Mental-Status-Test (MMST) ist ein Standardinstrument der kognitiven Diagnostik und wird auch in der Verlaufsdiagnostik von Demenz eingesetzt. Der Test enthält u. a. die Aufgabenstellung, einen frei wählbaren Satz zu schreiben. Welche zusätzlichen Hinweise diesem Satz entnommen werden können, ist kaum bekannt. Wir haben daher untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen der emotionalen Färbung des selbst geschriebenen Satzes, der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und depressiven Symptomen von Menschen mit Demenz gibt.

Schlagworte

DEMENZ GERIATRIE DEPRESSION ZEITSCHRIFT LEBENSQUALITÄT STUDIE ES SCHREIBEN MENSCHEN FAMILIE ARBEIT DEUTSCHLAND BERLIN Gerontologie und Geriatrie Darmstadt