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Demenz: Pflegende Angehörige unterstützen

Osterbrink, J.; Krutter, S.; Reisinger, L.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2017 · Heft 2 · S. 88 bis 91

Dokument
173497
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Osterbrink, J.; Krutter, S.; Reisinger, L.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 56
Seiten
88 bis 91
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Literaturarbeit Die meisten der rund 1,5 Millionen Menschen mit Demenz werden zu Hause versorgt. Dies kann für Angehörige sinnstiftend, aber auch belastend sein. Es ist eine wichtige Aufgabe ambulant tätiger Pflegepersonen, im kontinuierlichen Unterstützungsprozess Überlastungen pflegender Angehöriger zu erkennen. Sind die Grenzen der Angehörigenpflege erreicht, sollte wenn nötig die Überleitung in eine stationäre Pflegeeinrichtung mit gezielter Beratung unterstützt werden.

Schlagworte

PFLEGEHEIM DEMENZ ANGEHÖRIGE PFLEGENDE ANGEHÖRIGE ENTSCHEIDUNG AUFGABENSTELLUNG MENSCHEN ES PFLEGEPERSONEN BERATUNG VERHALTEN FORSCHUNG GESUNDHEIT IMMUNSYSTEM RAUCHEN LEBENSQUALITÄT