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Infantile Hämangiome Blutschwamm behandeln?

Königs, I.; Fattouh, M.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2017 · Heft 2 · S. 54 bis 59

Dokument
173572
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Königs, I.; Fattouh, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
54 bis 59
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Mit einer perinatalen Gesamtinzidenz von 1 bis 2,6 Prozent sind Blutschwämme die häufigsten gutartigen Tumore im Kindesalter. Betrachtet man das ganze erste Lehensjahr, so treten sie etwa bei fünf Prozent der Säuglinge bis zum dritten Lebensmonat und bei bis zu zwölf Prozent bis zum zwölften Lebensmonat auf. Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen und zwar im Verhältnis drei zu eins (Hoeger et al. 2015, AWMF 2015). Die Hauptrisikofaktoren, ein infantiles Hämangiom zu entwickeln, bestehen aus weiblichem Geschlecht, Frühgeburtlichkeit und einem geringen Geburtsgewicht unter 1.000 Gramm (Dickison et al. 2011, Mu…

Schlagworte

THERAPIE LASERTHERAPIE ZEITSCHRIFT ZEIT GEBURT ALTER HÄMANGIOM GESCHLECHT GEBURTSGEWICHT IN-VITRO-FERTILISATION PRÄEKLAMPSIE RISIKOFAKTOREN KIND INZIDENZ ENDOTHELZELLEN KLASSIFIKATION