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Ich kenn mich nicht mehr aus! Ethische Orientierung und berufliche identität

Schiff, A.; Dailmann, H.-U.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2017 · Heft 1 · S. 7 bis 12

Dokument
173597
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Schiff, A.; Dailmann, H.-U.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
7 bis 12
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
1861-6186
DOI

Zusammenfassung

Die Frage nach der beruflichen Identität ist ein Krisenphänomen. Sie stellt sich nicht, solange sich Professionelle ihrer Identität gewiss sind. Vielmehr zeigt die Frage eine Unsicherheit der Orientierung an. Das kann schon ein kurzer Blick auf klassische und aktuelle Identitätstheorien zeigen. Wir beziehen uns im Folgenden auf die Identitätstheorie des kanadischen Sozialphilosophen Charles Taylor. Nach Taylor (1994) gehören die Identität einer Person und ihre „starken Wertungen“ zusammen. Eine Person gewinnt ihre Identität dadurch, dass sie beschreiben kann, welche Bindungen und Wertungen für sie wichtig wurden…

Schlagworte

IDENTITÄT ETHIK LEBEN PÄDAGOGIK LERNEN LESEN ES ERZÄHLUNG SPRACHE CHARAKTER VERSTÄNDNIS PERSONEN DENKEN HERMENEUTIK ORIENTIERUNG SOZIALISATION