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Eine Steuer auf Süßgetränke ist an der Zeit

Hauner, H.; Landgraf, R.; K. Lhachimi, S.; L. Heise, T.; von Philipsborn, P.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 1 · S. 141 bis 146

Dokument
173617
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hauner, H.; Landgraf, R.; K. Lhachimi, S.; L. Heise, T.; von Philipsborn, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
141 bis 146
Erschienen: 2017-01-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Mit Steuererhöhungen lassen sich Wahlen gewinnen und das selbst in den USA. In vier Städten und Gemeinden der USA, darunter den kalifornischen Metropolen San Francisco und Oakland, haben die Bürger im November 2016 in Volksabstimmungen mit teils überwältigenden Mehrheiten für die Einführung von kommunalen Süßgetränkesteuern gestimmt (1). Mehr als 40 Millionen US-Dollar gab die Süßgetränkeindustrie aus, um dieses Ergebnis zu verhindern, aber an der Wahlurne wogen die Argumente der Bürgerinitiativen schwerer als die finanzielle Übermacht der Zuckerlobby (2). In Frankreich wurde eine Süßgetränkesteuer schon 2012 ei…

Schlagworte

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