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Engelhardt, T.; Höhne, C.; Eich, C.; Becke, K.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 1 · S. 148 bis 151

Dokument
173620
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Engelhardt, T.; Höhne, C.; Eich, C.; Becke, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
148 bis 151
Erschienen: 2017-01-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Kaum ein Thema der Kinderanästhesie hat so viele Diskussionen angestoßen wie die Frage der „Neurotoxizität durch Anästhetika“. Eine Vielzahl von Studien im Tiermodell konnte in den letzten 15 Jahren wiederholt und an vielen Spezies von Nagetieren bis hin zu Primaten aufzeigen, dass nahezu alle klinisch eingesetzten Anästhetika und Sedativa das Potenzial haben, während einer sensiblen Phase der Gehimentwicklung Apoptose, Neurodegeneration und Störungen der Synaptogenese zu induzieren (1).

Schlagworte

MORTALITÄT NORDAMERIKA PATHOPHYSIOLOGIE PRÄVENTION SEDATIVA STUDIE PRIMATEN ANÄSTHETIKA PATIENTEN ELTERN ES MENSCHEN KOHORTENSTUDIEN KIND STOFFWECHSEL BEOBACHTUNGSSTUDIE