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Engelhardt, T.; Höhne, C.; Eich, C.; Becke, K.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 1 · S. 148 bis 151
Dokument
173620
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kaum ein Thema der Kinderanästhesie hat so viele Diskussionen angestoßen wie die Frage der „Neurotoxizität durch Anästhetika“. Eine Vielzahl von Studien im Tiermodell konnte in den letzten 15 Jahren wiederholt und an vielen Spezies von Nagetieren bis hin zu Primaten aufzeigen, dass nahezu alle klinisch eingesetzten Anästhetika und Sedativa das Potenzial haben, während einer sensiblen Phase der Gehimentwicklung Apoptose, Neurodegeneration und Störungen der Synaptogenese zu induzieren (1).
Schlagworte
MORTALITÄT
NORDAMERIKA
PATHOPHYSIOLOGIE
PRÄVENTION
SEDATIVA
STUDIE
PRIMATEN
ANÄSTHETIKA
PATIENTEN
ELTERN
ES
MENSCHEN
KOHORTENSTUDIEN
KIND
STOFFWECHSEL
BEOBACHTUNGSSTUDIE