CareLit Fachartikel
Gibt es einen Zusammenhang zwischen zervikalen und temporomandibulären Dysfunktionen?
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2017 · Heft 2 · S. 102 bis 104
Dokument
173751
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wahrscheinlich ja! So das Ergebnis eines wissenschaftlichen Projekts an der Hochschule Osnabrück. Patienten mit temporomandibulären Dysfunktionen (TMD) leiden zum Beispiel an Schmerzen im Bereich des Kiefergelenks und der umgebenden Muskulatur. Bisher weniger bekannt ist, dass die Halswirbelsäule möglicherweise für den Verlauf der Beschwerden eine wichtige Rolle spielt.
Schlagworte
GESPRÄCH
THERAPIE
ZEITSCHRIFT
FORSCHUNG
GRUPPE
HAMBURG
PATIENTEN
ROLLE
ES
MENSCHEN
KOPF
PHYSIOTHERAPEUTEN
PRAXIS
LITERATUR
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten