CareLit Fachartikel
Konkrete Anforderungen an Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
Das Krankenhaus, Berlin · 2017 · Heft 2 · S. 134 bis 138
Dokument
173827
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die 70-jährige Patientin erlitt Ende November 2011 einen Hirnschlag, weshalb ihr eine PEG-Sonde gelegt wurde, über die sie seitdem ernährt und Medikamente verabreicht bekam. Nach zwei Monaten wurde sie in einem Pflegeheim aufgenommen und verlor ein Jahr später die Fähigkeit zur verbalen Kommunikation. Die Patientin hatte drei volljährige Töchter, die sich über den Fortgang der Behandlung uneins waren. Im Einzelnen ging es um die Frage des Abbruchs der künstlichen Ernährung.
Schlagworte
ENTSCHEIDUNG
PATIENTENVERFÜGUNG
VOLLMACHT
BUNDESGERICHTSHOF
EINWILLIGUNG
ERNÄHRUNG
PERSONEN
PRAXIS
PATIENTENVERFÜGUNGEN
VERHALTEN
VERZÖGERUNG
BERATUNG
BEVOLLMÄCHTIGTER
Das Krankenhaus
Berlin