CareLit Fachartikel

Konkrete Anforderungen an Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten

Das Krankenhaus, Berlin · 2017 · Heft 2 · S. 134 bis 138

Dokument
173827
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 109
Seiten
134 bis 138
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Die 70-jährige Patientin erlitt Ende November 2011 einen Hirnschlag, weshalb ihr eine PEG-Sonde gelegt wurde, über die sie seitdem ernährt und Medikamente verabreicht bekam. Nach zwei Monaten wurde sie in einem Pflegeheim aufgenommen und verlor ein Jahr später die Fähigkeit zur verbalen Kommunikation. Die Patientin hatte drei volljährige Töchter, die sich über den Fortgang der Behandlung uneins waren. Im Einzelnen ging es um die Frage des Abbruchs der künstlichen Ernährung.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG PATIENTENVERFÜGUNG VOLLMACHT BUNDESGERICHTSHOF EINWILLIGUNG ERNÄHRUNG PERSONEN PRAXIS PATIENTENVERFÜGUNGEN VERHALTEN VERZÖGERUNG BERATUNG BEVOLLMÄCHTIGTER Das Krankenhaus Berlin