CareLit Fachartikel
Postoperatives Schmerzmanagement ist Teamarbeit Die Einbindung des Patienten erhöht seine Zufriedenheit
ProCare, Wien · 2017 · Heft 2 · S. 18 bis 19
Dokument
173888
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schmerzen nach einer Operation sind ein häufiges Ereignis. Der stärkste Schmerz tritt zwei bis drei Tage nach dem Eingriff auf, wobei 40 bis 80 Prozent der Patienten von moderaten bis starken Schmerzen betroffen sind. Um die Schmerzspitzen zu verhindern, muss bereits am ersten Tag gehandelt werden, denn die Gefahr einer Chronifizierung ist groß. Mit einer neuen, nicht-invasiven Form der patientengesteuerten Analgesie (PCA) mit dem Opioid Sufentanil steht nun eine effektive Ergänzung im postoperativen Schmerzmanagement zur Verfügung, in der Pflege ein wichtiger Stellenwert zukommt.
Schlagworte
EXPERTENSTANDARD
PATIENT
SCHMERZ
PCA
ZUFRIEDENHEIT
SCHMERZBEHANDLUNG
AINS
PATIENTEN
ANALGESIE
SUFENTANIL
TACHYKARDIE
SAUERSTOFFVERBRAUCH
ANGST
ISCHÄMIE
VERZÖGERUNG
WUNDHEILUNG