CareLit Fachartikel

Postoperatives Schmerzmanagement ist Teamarbeit Die Einbindung des Patienten erhöht seine Zufriedenheit

ProCare, Wien · 2017 · Heft 2 · S. 18 bis 19

Dokument
173888
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 22
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Schmerzen nach einer Operation sind ein häufiges Ereignis. Der stärkste Schmerz tritt zwei bis drei Tage nach dem Eingriff auf, wobei 40 bis 80 Prozent der Patienten von moderaten bis starken Schmerzen betroffen sind. Um die Schmerzspitzen zu verhindern, muss bereits am ersten Tag gehandelt werden, denn die Gefahr einer Chronifizierung ist groß. Mit einer neuen, nicht-invasiven Form der patientengesteuerten Analgesie (PCA) mit dem Opioid Sufentanil steht nun eine effektive Ergänzung im postoperativen Schmerzmanagement zur Verfügung, in der Pflege ein wichtiger Stellenwert zukommt.

Schlagworte

EXPERTENSTANDARD PATIENT SCHMERZ PCA ZUFRIEDENHEIT SCHMERZBEHANDLUNG AINS PATIENTEN ANALGESIE SUFENTANIL TACHYKARDIE SAUERSTOFFVERBRAUCH ANGST ISCHÄMIE VERZÖGERUNG WUNDHEILUNG