Bäume in der Homöopathie Die Behandlung akuter und chronischer Beschwerden mit Baumarzneien
Zimmermann, D.; · Naturheilpraxis, München · 2017 · Heft 3 · S. 66 bis 73
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Vor allem die Phytotherapie kennt zahlreiche hochwirksame Baum-Rezepturen. In der Homöopathie stehen Bäume bislang eher im Abseits. Unter den meistgeprüften und gut bekannten Polychresten findet man recht wenige Baumarzneien. Wenn, dann werden Bäume vornehmlich organotrop in Tiefpotenzen eingesetzt wie z. B. Crataegus zur Kräftigung des Altersherzens, Ginkgo biloba zur Verbesserung der Hirnleistung, Okoubaka bei Verdauungsbeschwerden oder Aesculus zur Linderung von Krampfadern. Erst in den letzten Jahrzehnten hat sich die Klassische Homöopathie den Bäumen auch in Hochpotenzen geöffnet, was vor allem ein Verdiens…