CareLit Fachartikel
Entscheidungskriterienbeim leichten Schädel-Hirn-Trauma
Heilberufe · 2017 · Heft 3 · S. 21
Dokument
174171
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In einer retrospektiven Analyse haben Danielle Wendling-Keim und Kollegen vom Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München die Zuverlässigkeit der Risikoabschätzung bei Schädel-Hirn-Trauma in Anlehnung an die PECARNfPediatric Emergency Care Applied Research Network-Regeln untersucht. Ziele waren die sichere Erkennung schwerwiegender Gehirnverletzungen, eine niedrige Komplikationsrate, eine hohe Patientenzufriedenheit sowie das möglichst seltene Auftreten eines postkontusioneilen Syndroms.
Schlagworte
STATIONÄR
ALTER
THERAPIE
ELTERN
ENTSCHEIDUNG
ERBRECHEN
KIND
RISIKOABSCHÄTZUNG
ZIELE
PATIENTENZUFRIEDENHEIT
BEOBACHTUNG
AMNESIE
SCHWINDEL
SCHÄDELFRAKTUREN
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