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«Im Jenseits geht es erst richtig los! » Die Freude auf den eigenen Tod - Annäherung an ein gesellschaftliches Tabu

Ruch, C.; · palliative-ch, Zürich · 2017 · Heft 1 · S. 18 bis 22

Dokument
174363
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Ruch, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 15
Seiten
18 bis 22
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Als der deutsche Komponist Karlheinz Stockhausen (1928-2007) seinen Tod nahen fühlte, machte er die Erfahrung, dass seine Umgebung geradezu fassungslos reagierte, wenn er erzählte, was er so alles im Jenseits zu tun gedenke. Denn dass es dort viel zu tun und erleben gäbe, stand für ihn außer Frage. «Im Jenseits geht es erst richtig los», lautete nicht umsonst ein Lebensmotto des Komponisten. Darf man sich auf den eigenen Tod also gar nicht freuen? Diese Frage wurde im August 2012 auch im Online-Forum «gutefrage. net» gestellt. Dort schrieb ein/e User/in mit dem Pseudonym «mapmap96»: «Alle haben irgendwie Angst v…

Schlagworte

TOD LEBEN ANGST STERBEN KOMMUNIKATION RELIGION FREUDE TABU ES LANGEWEILE MENSCHEN NAMEN HERZ PROTESTANTISMUS MUSIK THEOLOGIE